Andersrum ist nicht verkehrt in Mariahilf

Duck dich, wenn du anders liebst.

Das war 2005 noch an der Tagesordnung, wenn es um schwul, lesbisch, queer, eben um anders sein in Wien im öffentlichen Raum ging. Unwissen und Verunsicherung auf vielen Seiten. Genau das haben sich zwei (damals) junge Burschen vorgenommen zu ändern und kurzerhand das Thema mutig mitten in die Stadt gepflanzt.

Der Anfang

Markus Rumelhart,  heute der Bezirksvorsteher von Mariahilf und Ing. Manfred Knopfhart, der Büroleiter ebendort, sind die geistigen und in den Anfängen auch handwerklich aktiven Väter des small street festivals  „Andersrum ist nicht verkehrt“ und erinnern sich gerne:  „Geschleppt haben wir, wie die Esel. Und lustig war es auch“.   Mut und Mühe wurden belohnt.

Und heute

Von XXS zu mittlerweilen XXL angewachsen, ist dieses Fest Kult der LGBTQ Community und eine sympathische Verbindungsbrücke für die Offenheit und Toleranz in Wien. Miteinander das Leben feiern. Egal, wie und wen Du liebst. Dafür steht dieses Fest. 

Genau diesem Auftrag sind wir verpflichtet und fördern den Kultstatus in alle Richtungen.

Wir verbinden NGOs, Vereine, Anrainer, Bühne und Wirtschaft zu einem fröhlichen Gesamtkunstwerk.

Die Zukunft

2020 wird „Andersrum ist nicht verkehrt in Mariahilf“ zum 15ten Mal klar, kreativ und freundlich die Menschen auf die Toleranz, den Respekt und das Miteinander in Wien aufmerksam machen und feiern, feiern, feiern.

Herzlich willkommen zum wahrscheinlich wienerischsten aller Regenbogenfeste.

 

Andersrum ist nicht verkehrt in Mariahilf. Start zur Euro-Pride 2019 

 

Inspirationen vergangener Feste.